Landesinnung der Dachdecker, Glaser und Spengler

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Berufstitel Kommerzialrat für Landesinnungsmeister Wolfgang Ebner

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WKS-Direktor Dr. Johann Bachleitner, Spartengeschäftsführer Mag. Wolfgang Hiegelsper-ger, KommRat Wolfgang Ebner mit seiner Frau Anita, dahinter Innungsgeschäftsführer Mag. Karl Scheliessnig, Bundesspartenobmann Abg.z.NR KommRat Wolfgang Steindl, Wirtschaftsbunddirektro Franz RiedlBerufstitel Kommerzialrat für Landesinnungsmeister Wolfgang Ebner

Bereits mit Entschließung vom 26. Juni 2012 hat Bundespräsident Dr. Heinz Fischer dem Landesinnungsmeister der Salzburger Landesinnung der Dachdecker, Glaser und Spengler, Wolfgang Ebner, den Berufstitel „Kommerzialrat“  verliehen.

Im Rahmen einer Feierstunde hat vergangenen Freitag Bundespartenobmann Abg.z.NR KommRat Wolfgang Steindl dem frischgebackenen Kommerzialrat sein Dekret überreicht.

KommRat Ebner hat nach Absolvierung der Doppellehre Dachdecker/Spengler im elterli-chen Betrieb gearbeitet und 1982 die Meisterprüfugn Dachdecker und 1984 jene als Spengler abgelegt. Danach war er bis zur Selbständigkeit gewerberechtlicher Geschäftsführer in der elterlichen Erich Ebner GmbH,  von Jänner 1993 bis  Mai 2009übte er das Dachdecker- und Spenglergewerbe in Form eines Einzelunternehmens aus, seit Mai 2009 in Form der Wolfgang Ebner Spenglerei & Dachdeckerei GmbH. Wolfgang Ebner hat als Kleinstunternehmer mit nur 2 Mitarbeitern begonnen, mittlerweile beschäftigt er durchschnittlich 12 bis 13 Mitarbeiter.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 13. November 2012 um 07:11 Uhr Weiterlesen...
 

Innung Aktuell

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Die Salzburger Glasermeister sind der kompetente Ansprechpartner, wenn es um das Thema Glas geht. Wir beraten Sie gerne über individuelle, moderne und einzigartige Lösungen aus dem Werkstoff Glas. Der Werkstoff Glas ist durch mittlerweile jahrtausendelange Forschung zu einem High-Tech Produkt geworden, das seinesgleichen, was die schier unbegrenzten Anwendungsbereiche betrifft, sucht. Holen Sie sich daher Ihre Informationen „beim Schmied nicht beim Schmiedl“.
 

Neue Salzburger Glasermeister

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Andreas Merth   (Lehrlingswart LI Salzburg) , Stefanie Schnabl, Heigl Hubert jun, LIM  Peter SchnablLIM Schnabl und Lehrlingswart Andreas Merth gratulieren den beiden Jungmeistern aus Salzburg, Stefanie Schnabl und Hubert Heigl jun, welche am 8.4.2010 erfolgreich Ihre Meisterprüfung abgelegt haben.

Foto: von links nach rechts Andreas Merth (Lehrlingswart LI Salzburg) , Stefanie Schnabl, Heigl Hubert jun, LIM Peter Schnabl

 

Innovativer Vitrinenbau

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Projekt der Fachberufsschule Kramsach<br />Die Tiroler Fachberufsschule für Glastechnik veranstaltete ein beispielhaftes Projekt. Den Salzburger Schülern sollte der Ablauf einer Vitrinenproduktion mit faseroptischer Beleuchtung in der Wirtschaft näher gebracht werden. Alle Arbeiten wie Planung, Anfragen, Angebote einholen, Kalkulieren sowie die Kommunikation mit anderen Gewerben wurden von den einzelnen Teams selbstständig erledigt. Jedes Team Mitglied identifizierte sich mit dem „eigenen Projekt“, wodurch die Eigeninitiative der Schüler gefördert wurde. Die Informations- und Materialbeschaffung erfolgte sowohl innerhalb als auch außerhalb der Schule. Unter anderem stand auch eine Exkursion zur Firma Swarovski auf dem Programm, um Informationen über Beleuchtungstechnik mit Glasfaserkabel einzuholen.<br />

 

AKTION JUNG TRIFFT ALT

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Die Ausbildung der Fachberufsschule für Glastechnik bringt den Lernenden anhand von praxisbezogenen Beispielen die Vielfältigkeit des Berufes näher. So
starteten die Salzburger und Tiroler Berufsschüler im heurigen Jahr eine besondere Aktion. Schüler der 3b besuchten Bewohner des Seniorenwohnheimes
in Kramsach. Im Vorfeld wurden bestimmte Hobbys der Senioren sowie der Schüler aufeinander abgestimmt. Ein Team traf sich zum Kartenspielen, ein
anderes zum Plaudern und wieder andere gingen einfach gemeinsam spazieren. Es war schön, beobachten zu können, dass der Satz „Alt und Jung passen eben
nicht zusammen“ nicht immer stimmt. Wenn eine 91-jährige Dame zu einem 18-jährigen Schüler sagt: „Ich könnte dich küssen“, weil er
beim Watten den Rechten hat, dann spricht das Bände. In einer Gemeinschaftsarbeit produzierten die Schüler außerdem eine Glasschmelzarbeit,
in der die Anfangsbuchstaben der Beteiligten mit eingearbeitet wurden. Da die Aktion ein voller Erfolg war, wurden schon für nächstes
Jahr Pläne geschmiedet. Das Feedback der Schüler war durchwegs positiv: „Es war auf jeden Fall eine neue Erfahrung, mal etwas mit älteren Personen zu unternehmen.
Wenn man den Ausdruck in ihren Gesichtern gesehen hat, dann weiß man, dass es sich gelohnt hat“.