Glas als Baustoff der Zukunft

     

Ohne Bedenken lässt sich Glas mittlerweile als Baustoff einsetzen. „Die Materialien sind stärker geworden und vor allem die Produktionstechniken haben sich wesentlich verbessert“, sagt Peter Schnabl, Landesinnungsmeister der Glaser. Besonders durch die Weiterentwicklung der Produktionstechniken, Herstellungsverfahren und der Bearbeitungsmöglichkeiten haben sich neue Möglichkeiten beim Bauen und in der Architektur ergeben. Durch gestiegene Anforderungen wird dem Werkstoff auch immer mehr zugetraut. „Der Einsatz als tragendes Konstruktionsteil aus Glas ist immer mehr im Kommen“, ist Schnabl überzeugt. Vor allem in puncto Belastbarkeit sind diesem Werkstoff kaum Grenzen gesetzt. Ein großes Augenmerk gilt dem gestiegenen Interesse an der Wärmeisolierung, sowie den verschiedenen Kombinationen aus Lärm- und Sonnenschutz.

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Dachberatung spart Kosten

In erster Linie als Berater für Kunden und Fachbetriebe sieht sich die Landesinnung der Dachdecker, Glaser und Spengler. Sie vereint direkt drei Sparten rund um Hausbau, Wartung und Sicherheit. Erstmals ist sie heuer auch auf der Messe „Bauen + Wohnen“ vertreten.
„Wer sein Dach regelmäßig überprüfen lässt, spart viel Geld“, weiß KommRat Wolfgang Ebner, Landesinnungsmeister der Dachdecker. Er will vor allem Aufklärungsarbeit betreiben. Dass es den Betrieben bei den Beratungen um den Verdienst geht, wie manch böse Zungen behaupten, streitet Ebner strikt ab: „Ein gewartetes Dach hat eine wesentlich längere Lebensdauer und kommt unterm Strich billiger!“


Vergleichen kann man das mit einem Auto, das jedes Jahr das „Pickerl“ benötigt. Bei Dächern ist dafür der Frühling am besten geeignet – wenn Frost, Tauwechsel und Eisbildungen für einige Zeit passé sind. „Das Dach wird dabei soweit hergerichtet, dass es für zwölf Monate wieder sicher ist“, verspricht der Innungsmeister. Nicht außer Acht lassen darf man auch Stürme und mögliche Folgeschäden, die Laien nicht erkennen. Bei Böen mit mehr als 70 km/h sollte man einen Dachdecker informieren. „Profis haben einen Blick dafür“, sagt Ebner. Wer hier seinen Pflichten nicht nachkommt, kann sogar die Herstellergarantie verlieren. „Allheilmittel“ für sämtliche Dächer ist ein Wartungsvertrag. Die Firma des Vertrauens verpflichtet sich dabei dazu, bei allen Punkten – etwa großen Schneemengen oder starkem Wind – selbst aktiv zu werden und die Kunden zu kontaktieren. Das lässt sich mit dem Serviceheft eines Autos vergleichen, bei dem sich eine Fachwerkstätte um die Wartungsintervalle kümmert.

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Besuchen Sie uns auf der bauen+wohnen

Die Dachdecker, Glaser und Spengler stehen Ihnen auf der „Bauen+Wohnen Salzburg 2015“Logo BauenWohnen RGB von Donnerstag, 5. Februar, bis Samstag, 7. Februar,
jeweils von 9 bis 18 Uhr, am Sonntag, 8. Februar, von 9 bis 17 Uhr
für Informationen und Auskünfte gerne zur Verfügung.

Standnummer: 0714
Halle: 10

AGSB - Austrian GlasStatik Bemessungsprogramm

AGSB - Austrian GlasStatik Bemessungsprogramm
Glas als Werkstoff gewinnt in der modernen Architektur immer mehr an Bedeutung, nicht nur als ausfachendes optisches High-Light. Glas als Bauteil muss immer häufiger auch hohen statischen Ansprüchen gerecht werden. Der sensible Werkstoff muss einer Vielzahl von Belastungen über Jahre hinweg standhalten. Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, werden mit der Normreihe ÖNORM B 3716-1 bis -4 umfangreiche Anforderungen an die Tragfähigkeit und Gebrauchstauglichkeit von Verglasungen im Bau gestellt. Der rechnerische Nachweis der notwendigen Glasdicken ist jedoch sehr umfangreich und kaum mehr ohne EDV Unterstützung denkbar.
Die Lösung: AGSB - Austrian GlasStatik Bemessungsprogramm

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Fachgruppentagung der Dachdecker, Glaser und Spengler der BAUAkademie Salzburg

Salzburg legt größten Wert auf qualitativ hochwertige Ausbildung


In der BAUAkademie Salzburg hat kürzlich die diesjährige Fachgruppentagung der Landesinnung der Dachdecker, Glaser und Spengler stattgefunden.

Als Ehrengäste konnte Landesinnungsmeister KommRat Wolfgang Ebner u.a. den Präsidenten der WK Salzburg, KommRat Konrad Steindl, Spartenobmann Josef Mikl, Berufsschuldirektor Johann Rauterbacher sowie Vertreter der Firmen Villas und Eternit begrüßen.

Spartenobmann Mikl betonte die Wichtigkeit und Bedeutung der Facharbeiterausbildung im Gewerbe. Ziel müsse es sein, das Niveau der Ausbildung so hoch als möglich zu halten und eine analoge Regelung zu unseren deutschen Nachbarn zu finden: Die Meisterprüfung soll einem akademischen Grad (Bachelor) gleich gehalten werden.

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Aufdingungsfeier der Dachdecker und Spengler

Aufdingungsfeier der Dachdecker und Spengler
Berufsschule Hallein mit neuen Werkstätten

Die Landesinnung der Dachecker, Glaser und Spengler lud kürzlich gemeinsam mit der Direktion der Berufsschule in Hallein die Schüler der ersten Klassen sowie deren Eltern, Freunde und Lehrberechtigten zu einer Aufdingungsfeier in die neu errichteten Werk-stätten der Berufsschule.

„Hausherr“ Direktor Johann Rauterbacher begrüßte die Anwesenden und verlieh seiner Freude darüber Ausdruck, dass die Berufsschule seit kurzem mit modernsten Lehrwerk-stätten ausgestattet ist, die eine noch bessere Ausbildung, v.a. im praktischen Bereich, ermöglicht. Das Land Salzburg hat die ehemaligen Johnson & Johnson Hallen umgebaut, sodass nunmehr großzügig bemessene und mit Modellen und modernen Maschinen bestens ausgestattete Werkstätten für die Dachdecker und Spengler zur Verfügung stehen. Bei dieser Gelegenheit bedankte sich Rauterbacher bei der Landesinnung Salzburg für die hervorragende Zusammenarbeit und Unterstützung.

Landesinnungsmeister KommRat Wolfgang Ebner gab einen kurzen Überblick über die „geschichtliche“ Entwicklung der Berufsschulwerkstätten und verlieh seiner Freude über die hochmodernen Werkstätten Ausdruck, Ziel sei es, so Ebner, in kürzester Zeit ein „Dachzentrum West“ zu errichten, das allen westlichen Bundesländern zur Verfügung steht, und wo in Kooperation mit der BauAkademie Salzburg und der Berufsschule in Zukunft Lehrabschlussprüfungs- und Meisterprüfungsvorbereitungskurse angeboten sowie die dazugehörigen Prüfungen angeboten werden sollen. Ganz besonders dankte Ebner der Direktion der Berufsschule für die hervorragende Zusammenarbeit, den Lehrern für ihr überdurchschnittliches Engagement und den Industrievertretern für die laufende Unterstützung.

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Bernhard GRUBER (Mattsee) und Philipp ZWETTLER (Kuchl) in Kramsach erfolgreich

Die "Silberne" holte Bernhard GRUBER nach Mattsee und damit auch nach Salzburg. Daneben Lehrherr Peter SCHNABL. Der siebte des Bundeswettbewerb 2014 Philipp ZWETTLER mit seinem Lehrherrn Norbert Zechner aus Kuchl. Bernhard GRUBER aus Mattsee holte den 2. Platz nach Salzburg.
Beim BUNDESLEHRLINGSWETTBEWERB der GLASBAUTECHNIKER 2014 in KRAMSACH in der Glasfachschule ist wieder einmal der Sieg nach. Vorarlberg gegangen. Bereits zum vierten Mal in den letzten 6 Jahren ging der begehrte Bundespreis an das Ländle. Aufgrund ihrer hervorragenden schulischen Leistungen wurden für Salzburg der Mattseer Bernhard GRUBER http://www.glas-schnabl.at/ und aus Kuchl Philipp ZWETTLER http://www.glaserei-zechner.at/ von der Salzburger Wirtschaftskammer ins Rennen geschickt.

Bernhard GRUBER aus Mattsee holte den 2. Platz nach Salzburg. Eine Platzierung, mit der außer ihm, keiner rechnete. Der selbstbewusste junge Mann lieferte eine tadellose Arbeit ab und gratulierte dem Sieger, dessen Leistung er neidlos anerkannte. Bernhard, der im Familienbetrieb von Maria und Peter SCHNABL als "SYMPHATIKO" gilt, ist für seinen Ehrgeiz bekannt. Trotzdem überraschte dieser Erfolg viele.
Bestens auf den Wettbewerb vorbereitet wurden beide Salzburger vom Lehrlingswart der Salzburger GLASERINNUNG Andreas MERTH aus Maria Alm. Der Pinzgauer Berufsschullehrer freute sich mit seinen Protagonisten über den tollen Erfolg für das Bundesland Salzburg.
Philipp ZWETTLER aus Kuchl errang den hervorragenden 7. Platz. Er ist der erste Lehrling, der im Glasfachbetrieb von Johanna und Norbert ZECHNER in Kuchl ausgebildet wird. Von insgesamt 14 Teilnehmern waren unsere Salzburger Glasbautechniker-Lehrlinge also im Spitzenfeld vertreten.

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Berufstitel Kommerzialrat für Landesinnungsmeister Wolfgang Ebner

WKS-Direktor Dr. Johann Bachleitner, Spartengeschäftsführer Mag. Wolfgang Hiegelsper-ger, KommRat Wolfgang Ebner mit seiner Frau Anita, dahinter Innungsgeschäftsführer Mag. Karl Scheliessnig, Bundesspartenobmann Abg.z.NR KommRat Wolfgang Steindl, Wirtschaftsbunddirektro Franz RiedlBerufstitel Kommerzialrat für Landesinnungsmeister Wolfgang Ebner

Bereits mit Entschließung vom 26. Juni 2012 hat Bundespräsident Dr. Heinz Fischer dem Landesinnungsmeister der Salzburger Landesinnung der Dachdecker, Glaser und Spengler, Wolfgang Ebner, den Berufstitel „Kommerzialrat“  verliehen.

Im Rahmen einer Feierstunde hat vergangenen Freitag Bundespartenobmann Abg.z.NR KommRat Wolfgang Steindl dem frischgebackenen Kommerzialrat sein Dekret überreicht.

KommRat Ebner hat nach Absolvierung der Doppellehre Dachdecker/Spengler im elterli-chen Betrieb gearbeitet und 1982 die Meisterprüfugn Dachdecker und 1984 jene als Spengler abgelegt. Danach war er bis zur Selbständigkeit gewerberechtlicher Geschäftsführer in der elterlichen Erich Ebner GmbH,  von Jänner 1993 bis  Mai 2009übte er das Dachdecker- und Spenglergewerbe in Form eines Einzelunternehmens aus, seit Mai 2009 in Form der Wolfgang Ebner Spenglerei & Dachdeckerei GmbH. Wolfgang Ebner hat als Kleinstunternehmer mit nur 2 Mitarbeitern begonnen, mittlerweile beschäftigt er durchschnittlich 12 bis 13 Mitarbeiter.

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Fachgruppentagung der Dachdecker, Glaser und Spengler voller Erfolg - Salzburgs Unternehmen setzen in Zukunft auf noch mehr Qualität

ehrungen 450Fachgruppentagung der Dachdecker, Glaser und Spengler voller Erfolg -
Salzburgs Unternehmen setzen in Zukunft auf noch mehr Qualität

Die Landesinnung der Dachdecker, Glaser und Spengler hielt kürzlich im Schlosshotel Iglhauser in Mattsee ihre diesjährige Fachgruppentagung ab. Wie schon in den Vorjahren konnte sich Innungsmeister Wolfgang Ebner und eines sehr großen Besucherandranges erfreuen.

Der Innungsmeister berichtete für den Fachbereich der Dachdecker und Spengler über neue Ö-Normen und verwies in dem Zusammenhang eindringlich auf die Wichtigkeit der Warn- und Hinweispflicht sowohl gegenüber anderen Unternehmen als auch gegenüber Konsumenten.

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